Katze hat Streß

Themen zu den Ford Cougar V6 und R4 Motoren sowie deren Anbauteile

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Micha
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Katze hat Streß

#1

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 00:03

Hi Ihr ganzen Katzenliebhaber,

Meine Name ist Michael aus dem hohem Norden in Kiel.
Vorweg... sry das ich erst Poste bevor ich mich Vorstelle^^ ..Hole ich aber in den nächsten 10 min nach.

Vor 2 Wochen habe ich mir eine Katze zugelegt mit TÜV bis 01.2021
Einen Zetec 2.0 Baujahr 5.10.1999 mit 222356 Km auf der Uhr

Gekauft in Hessen... dort über eine Std Probefahrt gemacht. Auf der Bühne gewesen usw.. alle super.
Der Wagen hatte seit dem TÜV im Januar gestanden.
Entsprechend vorsichtig bin ich die 605 Km nach Hause gefahren. Ergebnis waren 6,6 L bei 120-140 im Schnitt.
Problem welches seit Probefahrt bestand.. das GAS hackte wenn man ganz vom Gas ging und wieder Gas geben wollte.

Naja, nächsten Tag so meine ruhigen Runden gedreht... alles Top
Den Tag Darauf dann schlagartig... Ausrücklager platt.
Geärgert, aber4 was solls. Teile Bestellt und in der Zwischenzeit die Zeit genutzt um das hackende Gas zu beheben.
Erster Verdächtiger.. Drosselklappe. Richtig, sah übelst verrotzt aus.
Also gereinigt, zusammengebaut und Probefahrt.
Nicht schick mit dem Ausrücklager aber bis auf die Geräusche super gekuppelt.

Beim Starten viel gleich auf... Drehzahl im Leerlauf erhöht. So ca 1080-1140
Ok vom Hofgefahren, und beim stehenbleiben fällt drehzahl kurz ab um gleich wieder auf 1500-1800 hoch zu drehen.
Dort blieb die Drehzahl jetzt jedesmal beim anhalten, auskuppeln usw.
Erst wenn die Räder Stillstanden ging die Drehzahl auf 1080-1140. Kurz im 1. Gang anrollen, kupplung treten zum Stehenbleiben, drehzahl hoch, stillstand drehzahl runter.
Dazu tauchte am nächsten Tag das typische AGR Ruckeln zwisczhen 2-3000 Umdrehungen auf. Vorallem beim Konstant halten.
Ok, AGR Dichtgemacht.. das Problem weg.
Zündkerzen erneuert, Luftfilter neuen rein. Keine Änderung was das Drehzahlverhalten anging.
Ich binj dann erst mal davon ausgegangen das es evnt mit dem Ausrücklager zusammen hängt... das ewr durch den Kraftanschluß nicht merkt das er im Leerlauf sein sollte sondern weiter gas gibt.

Kupplung und Ausrücklager machen lassen. Alles Top... bis auf das Drehzahlverhalten. Keine Änderung.

Unterdruckschläuche und andere erneuert, Leerlaugregelventil gereinigt. Keine Änderung.

Gesammten Ansaugtrackt... in Bremsenreiniger, Starthilfe und Lecksuchspray gebadet... keine Änderung im Motorlauf = wohl alles zu.

Gut weitere Verdächtige gewechselt.... Drosselklappensensor als ersten. Batterie reset mit Zwangsentladung über Nacht. Keine Änderung

Leerlaufregelventil stecker gezogen... Drehzahl läuft nur noch kurz bis 1200 hoch und sackt fast vorm Stehenbleiben ab auf 1000-1020

Leerlaufregelventil erneuert inkl dichtringe und Verntil von der Voderen Motorentgasung welche per Schlauch (auch neu) zur Ansaugbrücke unten geht gereinigt.

Ergebnis: mit neuem Leerlaufregelventil dreht er wenn er nach kurzer strecke und scheinbar abhängig von der Drehzahl und last bis auf 4000 rauf und bleibt das... man kann quasi ohne Gasgeben fahren.. kurzes stück, irgendwann fällt das Gas dann ab und wenn man dann wiedfer Gasgeben will ruckelt der Hobel heftigst. Auch bei gleichmäßiger fahrt geht das Gas weg, kommt wieder und es ruckelt wie hölle.

Leerlaufventil stecker runter... drehzahl im leerlauf 1000-1020 und dreht nur ganz kurz beim halten auf 1200 bis stillstand.

Bis eben nochmal Drosselklappe geprüft... und Gaszug. Hackt nix. dann mal getestet... mit Regelventil ohne Luftfilter.
Motor läuft leicht schüttelig bei 850-900. Gibt man am geber Gas, alles gut bis auf den Moment wo man etwas kräftiger Gas gibt. Dann kommt richtig son helles Saug Geräusch und obwohl die Klappe zu ist saugt der so Brutal weiter... erst wenn ich kurz die Handfläche auf den Drosselklappen stutzen lege und im die Luft nehme geht er fast aus und läuft dann wieder normal.

Baue ich den Luftfilter usw wieder alles an... bingo... drehzahl 1140

Bin echt am ende mit meinem Latain.... verbrennung ist Lustigerweise Rehbraun.. also ist das gemisch weder zu mager noch zu fett.

Was ich nicht verstehe ist.... im Leerlauf kann ich Gasgeben wie ich will... er sackt bis 1500 ab... klebt nee sekunde dort und dann im leerlauf bei 1020 zu fallen.
Sobald ich Fahre... kupplung trete, Gang rausnehme usw tourt er hoch oder wenn ich etwas mehr Gas gebe dreht er durch bis 4000 bis zu genau dem Moment wo die Räder zum Stillstand kommen.

Bin da etwas am Ende mit dem Latain und würde mich über Ideen und am besten Lösungen freuen^^

Liebe Grüße Micha


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#2

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 07:50

Vergessen...

Wenn der Stecker ab ist vom Leerlaufregelventil macht er Probleme wenn er kalt ist.
Springt sofort an, aber 0 Standgas und geht aus. Man muss ihn nen Moment Gas geben bis er etwas Temperatur hat.

Mit angeschloßenen Regelventil hält er auch im kalten das Standgas.

Anspringen sofort auf schlag ohne mucken. OnBoard Diag sagt nur den 9318 spannung unter 10a.

Ach ja, etwas das seltsam ist...

Hatte luftfilter usw alles runter.. offene Drosselklappe.
Leichtes Gas geben alles gut.. drehzahl 850-900. Leicht Unrunder lauf... denke weil offen.
Gebe ich am Gaszug etwas mehr Gas , kräftigere Gasstöße so das die Klappe weiter aufgeht...
Kommt ein heftiges Sauggeräusch mit erhöhter Drehzahl..
Das Lustige, er hört nicht auf zu saugen, obwohl die klappe wieder geschloßen ist.
Erst wenn ich die Drosselklappe mit der Hand verschließe, so das er einmal kurz fast erstickt ist wieder ruhe.
Baue ich Luftfilter usw wieder an... ist die drehzahl wieder zwischen 1080-1140.
Zuletzt geändert von Micha am Do 26. Sep 2019, 08:39, insgesamt 1-mal geändert.

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#3

Beitrag von Werwolfi » Do 26. Sep 2019, 08:31

~.~

Du schreibst, das du den gesamten Ansaugtrakt mir Bremsenreiniger gebadet hast...
Hast du den Luftmassenmesser auch mal von innen behandelt also gesäubert?
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#4

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 08:41

Ja.. den hab ich komplett, mehrfach mit Bremsenreiniger und Luftdruck durchgepustet. auch alle Stecker mit Kontaktspray gereinigt.

Ziehe ich den Stecker vom Luftmassenmesser ab ruckelt er.

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#5

Beitrag von RedCougar » Do 26. Sep 2019, 09:14

Hast du dir mal die Kurbelgehäuseentlüftung angeschaut?
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#6

Beitrag von tofish66 » Do 26. Sep 2019, 11:08

Bezüglich deines Zündkerzenwechsels:

Hast du die originalen Motorcraft ZKs oder andere verwendet?

Unabhängig von der Qualität machen beim R4 alle ZKs, die nicht von Motorcraft sind, früher oder später irgendwelche Probleme.
Die Teilenummer der original ZKs ist 1493001.
Viele Grüße
Euer Tom


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#7

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 15:40

Kurbelgehäuseentlüftung ist frei... Schlauch gereinigt... atmet wunderbar.

Zündkerzen... sind Beru. Die sind aber erst reingekommen nachdem das Problem auftauchte.

Zum Stand der Dinge...

Leerlaufregelventil ist Stecker runter.
Heute früh und nach der Arbeit... problemloser Kaltstart ohne ausgehen. Drehzahl ca 900
Warm dann 1000-1020.
Solange ich das leerlaufregelventil ablasse, läuft der Wagen super ruhig... kein ruckeln nix. Man merkt aber das er er weniger power hat als vorher.
Kraftstoffverbrauch ist sehr hoch.. 9-9,5 Liter kombiniert


Steck ich regelventil an... merkt man auch direkt derbe mehr power
Nur hört er mit dem powern ja nicht auf und bockt wie nen Esel

Frage zur Dichtung am regelventil.
Ich habe die Doppel O-Ring Dichtung erneuert. Nee papierdichtung gehört da nicht mehr zwischen oder?

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#8

Beitrag von RedCougar » Do 26. Sep 2019, 16:28

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass bei den Symptomen kein Fehler im Speicher sein soll. Der gibt echt so gar nichts her bis auf den übergeordneten Fehler (9318)?
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#9

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 17:14

Yip... nur den Fehler.
DEC blinkt und dazu nur den 9318.
Leider will mein ELM nicht mit der ECU kommunizieren.
Torque pro benutze ich normal. Aber keine Chance.

Hatte schon die Idee ihn bei Ford auszulesen und die kennfelder usw mal tiefenrein zu löschen und auf
Werkseinstellungen zu setzen lassen, aber Ford hier meint das ginge bei dem nicht 🤪

Meine Katze scheint da ein auf Geheimnisvoll zu machen.
Laufen lassen ohne Luftmassenmesser oder Stecker gezogen von der lambda... kein Fehler. Kenne es normal so das die mkl angeht wenn lambda ab.

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#10

Beitrag von RedCougar » Do 26. Sep 2019, 17:27

Micha hat geschrieben:
Do 26. Sep 2019, 17:14
Hatte schon die Idee ihn bei Ford auszulesen und die kennfelder usw mal tiefenrein zu löschen und auf
Werkseinstellungen zu setzen lassen, aber Ford hier meint das ginge bei dem nicht 🤪
Wasn das für ne Werkstatt. So ein Quatsch :crazy

Den Reset kannst du aber auch gaaanz einfach haben ...

... klemm die Batterie für 15 - 30 Min ab = vollständiger Reset inkl. löschen aller Fehler im Speicher, Steuergeräte auf 0 etc etc :lol:


... Leider will mein ELM nicht mit der ECU kommunizieren.
Torque pro benutze ich normal. Aber keine Chance...
Benutze mal anstatt Torque lieber ForScan. Was deinen ELM angeht, wirst du wohl einen der vielen (täuschend echt nachgemachten) Klone erwischt haben. Die funktionieren meist nur einmal und dann nie wieder. Lieber ein Original kaufen 8)
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#11

Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 17:52

Batteriereset hatte ich mehrfach gemacht... sogar über Nacht.

2 Fordhändler vor Ort machten diese Aussage (Meister)

Der ELM ist nen echter... nutze den schon sehr lange und an vielen Autos.
Der hatte sogar meinen chevy Blazer ausgelesen 😜 Forscan teste ich mal. Danke für den Tipp


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Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 20:39

ForScan geht auch nicht^^

Werde mir mal nen neuen ELM zulegen. Vielleicht hat der ja mittlerweile doch einen an der Waffel.

Stand vorhin noch mal an der offenen Motorhaube und im Kopf alles abgegangen....

Drosselklappe defekt? Ok, der Schacht ist schon etwas ausgelaufen, aber passt nicht zu dem verhalten das er nach kräftigen Gasstoß so irre anfängt zu saugen und nicht damit aufhört obwohl die klappe schon lange wieder zu ist.
Drosselklappensensor platt? Macht irgendwie keinen Sinn... beim alten und neuen selbiges Verhalten.
Gaszug klemmt auch nicht... ist leichtgängig und im Leerlauf kannste Gas geben wie willst.. er läuft nicht nach oder dreht bis 4000 rauf.
Leerlaufregelventil, altes und neues Ventil keine Änderung, außer das er mit dem neuem extrem hochdreht.
Falschluft? Wenn ja wo??? Hab um Luftfilter, Ansaugbrücke, Unterdruckschläuche massig Bremsenreiniger gesprüht. Keine Reaktion darauf das irgendwo Falschluft gezogen wird.
Ansaugbrücke hat auch keine Risse oder Undichtigkeiten. Sonst wäre da nee reaktion gewesen per Bremsenreiniger.

Er macht dieses Verhalten ja nur wenn das Leelaufregelventil angeschloßen ist (egal ob alt (2000 Umdrehungen) oder neu (4000 Umdrehungen)) und der Wagen sich bewegt. Die Drehzahl bleibt just genauso lange oben bis die Räder zum Stehen kommen.

Evnt Ansaugbrücke die Bypässe verrotzt??

Lambda glaub ich auch nicht... sonst hätte die ECU schon gemotzt per MKL.

Nee Glaskugel wäre jetzt nee coole Option^^ :)

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#13

Beitrag von Werwolfi » Do 26. Sep 2019, 22:02

Hat der 2 Liter Motor eigentlich auch diese Wirbelklappen in der Ansaugbrücke die beim 1.8er ab und an mal Probleme gemacht haben? ~.~
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Beitrag von Micha » Do 26. Sep 2019, 23:24

KA... mein erster Zetec.

aberrrr... ich glaube ich habe die Wurzel des Übels gefunden.

Ließ mir keine Ruhe:)

Stand bei offener Motorhaube und laufendem Motor im Carport davor und lauschte die Bereiche ab...

Vorne war so ein leises Flatter Geräusch zu hören... musste man ganz nahe ran mit dem Ohr.
Stirnrunzeln... Hitzeschutzblech vom Krümmer abgeschraubt und siehe da.
Der Krümmer wurde schon mal Geschweißt... mitte links große Schweißnaht, mitte rechts kleine Naht.
Die Naht links hat sich zu einer Seite gelöst (Naht geht fast ganz rum) und da atmet er.. rechts nur kleiner Riss.

Das könnte na klar sein... Leistungsverlust erklärbar. Gemischregulierung klar... zieht zuviel Sauerstoff.. Lambda meldet das an ECU blabla...
Dadurch könnte sich auch das höhere Standgas und der Nachlauf erklären oder?

Tja... wo bekomme ich nu nen Krümmer her :roll: Bucht und Kleinanzeigen abgesucht... außer Schlachter nicht als Solo Angebot.
Dazu noch Dichtungen und vorsichtshalber 2-3 Stehbolzen und Rostlöser an Mass^^

Oder versuchen mit hitzebeständigen Dichtungskitt aus dem Kaminofen bau vorübergehend abzudichten.

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#15

Beitrag von tofish66 » Sa 28. Sep 2019, 08:53

Ich hatte bei mir ein ähnliches Problem: Meine Katze hat nämlich trotz R4 und schonender Fahrweise weit über 12l/100km verbraucht. Nach einiger Recherche und Prüfung bin ich zu dem Schluss gelangt, dass dies nur durch Falschluft im Abgastrakt (also löchriger Krümmer o.ä.) vor der Lambdasonde oder eben durch eine defekte Lambdasonde zu Stande kommen kann.

Um sicher zu sein, habe ich beschlossen Krümmer und Lambdasonde zu tauschen.
Zunächst habe ich versucht bei Ford einen neuen Krümmer zu bestellen, jedoch teilte mir man dort dann mit, dass dieser auf unbestimmte Zeit nicht lieferbar sei.
Damit blieb als einzige Alternative der Fächerkrümmer von Stoffler übrig, auch wenn dieser ca. das doppelte des Serienkrümmers kostet. Also biss ich in den sauren Apfel und hab Ende Mai diesen bestellt. Das versprochene Lieferdatum von Mitte August war leider nicht zu halten, sodass ich Stand heute (28.09.19) immer noch auf diesen Krümmer warte. Ich stehe aber dabei im telefonischen Kontakt mit der Firma Stoffler, wo man sich auch kundenfreundlich um mein Anliegen kümmert. :upup:

Laut meines Telefonats Anfang Juni waren die Fächerkrümmer bereits ausverkauft, jedoch habe man noch ein Teil eines Krümmers auf Lager weswegen man die Bestellung unter dem Vorbehalt der langen Lieferzeit annehme. Nachdem ich den Grund meines Kaufes schilderte, teilte man mir mit, dass vor diesem Hintergrund auch eine Neuauflage des Fächerkrümmers nicht ausgeschlossen sei.
Viele Grüße
Euer Tom

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